Dreiflüsse-Trachtengau Passau

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Pressewarte des Dreiflüsse-Trachtengaues trafen sich

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Die Verantwortlichen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit trafen zur Sachgebietssitzung beim Trachtenverein „D’Freudenseer“ in Raßreuth.“Wir sind auf einem guten Weg, aber wir können besser werden!“ Mit diesen Worten motivierte Gaupressewart Christoph Hauzeneder die Presseverantwortlichen der Trachtenvereine im Dreiflüsse-Trachtengau Passau. Hauzeneder hatte bei einem Treffen der Pressewarte die Ergebnisse einer Umfrage zur Pressearbeit vorgestellt und dabei auch aufgezeigt, wie und in welchen Bereichen die Trachtenvereine ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verbessern können.

 

 

Zur ersten Sitzung des Sachgebietes „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ konnte Gaupressewart Christoph Hauzeneder nicht nur viele Verantwortliche aus den Trachtenvereinen begrüße, sondern auch seine Vorgängerin und Gauehrenmitglied. Brigitte Woller. Zum Einstieg in das Treffen stellte Hauzender die Frage „Warum eigentlich Pressearbeit?“ in den Raum.

Die Beweggründe, die vor mehr als 30 Jahren zur Gründung des Sachgebietes „Pressearbeit“ beim bayerischen Trachtenverband führten, haben auch heute noch ihre Gültigkeit, wie die Pressewarte in Gruppen herausarbeiteten. Dabei ist die Information der Leser über die Brauchtumsarbeit der Trachtenvereine nur ein kleines Ziel. Viel mehr muss die Pressearbeit auch auf das Ziel ausgerichtet sein, die Leser für die Arbeit der Trachtenvereine zu begeistern und so auch neue Mitglieder zu gewinnen.

Um einen Überblick über die Pressearbeit im Dreiflüsse-Trachtengau zu bekommen, startete der Gaupressewart zu Jahresbeginn eine Umfrage unter den Trachtenvereinen. Die Ergebnisse konnte Hauzeneder nun den Vereinsvorsitzenden und Pressewarten vorstellen. 294 Presseberichte wurden im letzten Jahr in der lokalen Tageszeitung über die Arbeit der Trachtenvereine veröffentlicht. Trotz dieser stolzen Zahl, sind die Aktivitäten aber sehr unterschiedlich. „Zwischen null und 45 Presseberichten ist die gesamte Bandbreitet vertreten“, so Hauzeneder. Daher gibt es in der Pressearbeit auch noch viele Möglichkeiten sich zu verbessern,

Auch bei den Trachtlern werden aktuell die Auswirkungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung, die am 26. Mai in Kraft tritt, heftig diskutiert. Hauzeneder konnte hier auch von der Sitzung der Pressewarte des Bayerischen Trachtenverbandes in Holzhausen berichten. Auch dort wurde das Thema behandelt, aber gibt noch sehr wenig verfügbares Infomaterial, das sich insbesondere mit den für die Öffentlichkeitsarbeit wichtigen Themen zur Veröffentlichung von Bildern in Presse und Internet beschäftigt.

Zum Abschluss sprach Hauzeneder auch die Möglichkeiten an, dass die Trachtenvereine ihre Veranstaltungstermine auch auf der Homepage des Dreiflüsse-Trachtengaues veröffentlichen können. Damit können sie auch einen größeren Kreis für die Bewerbungen von Veranstaltungen erreichen. Ebenso bat er die Pressewarte sich zu überlegen, was auf der Homepage des Dreiflüsse-Trachtengaues fehlt oder verbessert werden kann, da eine Überarbeitung der Homepage in Planung ist.

Am Ende waren sich alle einig, dass es nicht die letzte Sachgebietssitzung gewesen sein soll. Die nächste Sitzung wird im Herbst beim Trachtenverein „Grenzlandla“ in Gögging stattfinden. Ebenso wird aktuell überlegt ein Presseseminar für den Dreiflüssegau zu organisieren.

 

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